Erweiterung des Bundesgesundheitsministeriums

Low Tech – High Comfort

Das gesamte Verwaltungsgebäude, bestehend aus Hochhaus, Flachbau und Riegelgebäude ist in integraler Zusammenarbeit mit den Architekten so geplant, dass alle Büroflächen natürlich fensterbelüftet werden können. Auch im Hochhaus ermöglicht die Fassade, die im Windkanal durch I.F.I. optimiert wurde, eine freie Lüftung für die Mitarbeiter.

Bauherr
Bundesministerium für Gesundheit, Bonn
Architekt(en)
Petzinka Pink GmbH & Co. KG., Düsseldorf
Projektlaufzeit
2005–2008

DS-Plan Leistungen

Generalfachplanung

Fassade:
Natürliche Lüftung über raumhohe Öffnungsflügel in der Fassade
Ab dem 6. OG schmale opake Lüftungs-Drehklappen für natürliche Lüftung
Hoher Vorfertigungsgrad durch elementierte Bauweise
Sehr guter winterlicher und sommerlicher Wärmeschutz
Sonnenschutz mit Tageslichtlenkung 

Raumklima:
Thermische Bauteilaktivierung
Heizkörper
Natürliche Lüftung
Energiekonzeption: Freie Nachtkühlung über abiabaten Rückkühler
Fernwärme aus KWK
Primärenergiebedarf < 80 kWh/m² BGF*a

Regenerative Quellen:
Natürliche Lüftung
Nachtkühlung

Die Bildrechte der im Artikel verwendeten Fotos liegen bei: © Petzinka Pink Architekten